wollt nochn bisschen musik dazu suchen, aber das geht unter zwang nich. also bleibts bei einem lied und meinem gesicht. wollt noch viel machen, aber zu k.o. und das muss ok sein. kräfte einteilen muss man eben auch noch lernen. sich ausbalancieren irgendwie. dieses komische "gesunde mittelmaß" von dem ich nie was hören wollte, heißt wahrscheinlich gar nicht grau, wenn mans sich selbst gestaltet. den individuellen vorraussetzungen und bedürfnissen entsprechend - würde ich jetzt in einer schrecklichen hausarbeit schreiben müssen - zurecht baut. und ich dachte früher immer krass verrückt cool sein wäre schwer. dann versuch erstmal die normalen dinge, wow. (was sind denn überhaupt normale dinge bitte schön, kann das denn endlich mal jemand ganz genau erklären???) und nachdem ich dann morgen aufgeräumt hab, werd ich denken "siehste, war doch gar nicht schwer." dann lern ich in nem aufgeräumten liebevoll eingerichtetem zimmer sachen, die eigentlich gar nicht so uninteressant sind, wie ich heute meine, wenn ich dran denke morgen lernen zu müssen. ich hab mir da übrigens ein belohnungssystem ausgeklügelt (reichlich beschönigt, aber wollte gern mal diese wortkombination benutzen) - nach meinen individuellen vorrausetzungen (z.B. schokoriegel, auf die es rabatt gab, an der elbe lang laufen, weil es ja hier kein meer gibt) und persönlichen bedürfnissen (kippe, spazieren an der frischen luft, emotionale (ausgleich ist wichtig) stories aus nem herzerwärmenden buch, fotos bearbeiten...) gaaaanz wichtig als belohnung. weil man muss sich ab und zu belohnen, sonst macht es ja gar niemand. dafür dass man sich so anstrengt, sein bestmöglichstes zu geben. während man auch noch sein gesundes mittelmaß suchen muss. während es doch mal passiert sich in jeglicher hinsicht mit anderen zu vergleichen. (also manchmal macht der kopf echt unnötige dinge da fragt man sich doch, wozu man den überhaupt hat.) man muss sich ja aber letztendlich nur selber ertragen können (anstrengend genuch), das weiß man ja zum glück auch. hab übrigens meine kamera wieder gefunden <3
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Einen Tag später:
Anmerkung: "and we're all going straight to hell for all the lies we tell ourselves." - Marietta
Anmerkung 2: aufhören mit emosch***, lernen. Anmerkung 3: emosch*** als belohnung (lied oben als ausblick auf ein wundervolles album und es ist mit lyrics zum mitlesen, um jedes einzelne wort zufühlen </333) Anmerkung 4: "i'm getting too old for this shit. i'm throwing fits and acting like a kid again."
Anmerkung 5: "i've got my head back.
i've got my head back, again."
"Man kann es riechen. Im allgemeinen gilt Wasser als geruchslos. Aber man kann es riechen. Ich kann mich an den Geruch verschiedener Flüsse und Meere erinern. Und auch wenn es nicht das Wasser selbst ist, das so riecht, sondern nur die Verbindung von Wasser mit etwas anderem, so ist doch das Schöne an diesen Gerüchen, an die ich mich erinnere, dass es Gerüche des Wassers sind. Ich erinnere mich, wie es nach fließendem, strömenden, lebendigem Wasser riecht. Genauso wie es umgekehrt totes Wasser ist, das stinkt. (...) Das Wasser hat uns von unserer Geruchsblindheit befreit. Wir nehmen die Welt wieder mit allen fünf Sinnen wahr."
hallo :) ich
hatte mir versprochen, heut abend noch eine vorlesung durchzuarbeiten
und weil ich mein versprechen eingehalten habe, darf ich jetzt noch
anderen aufdrücken, welche bücher ich in letzter zeit so gelesen hab und
noch wichtiger meine (von mir geschätzte) meinung (oder eine geschichte
oder irgendwas was ich dazu sagen muss eben) dazu!
"VOM WASSER" ist vom inhalt und allem her echt cool (besseres wort denken) und wirklich wunderschön zu lesen. eigentlich mag ich bücher nicht so, die einfach nur "schön geschrieben" sind und die handlung ist mir immer ziemlich egal, aber das buch geht auch wirklich sehr tief irgendwie. (ich merk grad wie schlecht ich bin, buch- haha ich muss das wort benutzen: "rezessionen" zu schreiben :D) es war wirklich wirklich schön, das alles zu lesen. und es tut so gut, wie es gut tut, am wasser zu sein. gut ist vielleicht nicht das richtige wort. aber das, was man fühlt, wenn man alleine am meer oder am fluss oder am see ist (und das wetter eher so uneindeutig trüb ist), das hat man beim lesen nich unbedingt als gefühl (dafür ist es dann doch zu schön geschrieben) aber als gedanken. es ist sogar so schön zu lesen (nochmaaal), dass ich vom ende bisschen enttäuscht war irgendwie. aber besser als andersrum, denk ich. ((Neben- (deswegen doppelklammer) bemerkung: Mir fällt grad in dem moment beim schreiben auf, dass es schön ist, von nem ende enttäuscht werden zu können. anstatt sich zu freuen, dass es eeeeendlich zu ende ist. nur bei nem buch kann man (an mich: ich mein mich) dann eben selber nix mehr machen. sonst sollte man enttäuschungen nicht auf sich sitzen lassen!))
"FARM DER TIERE" is nett bzw. alles andere als nett. ist halt, ich würde sagen politisch. dafür echt gut. (ich rede/lese halt nur gern über gefühle und menschen, leben, tanzen, welt). Farm der Tiere kann man aber echt mal gelesen haben. um dem buch gerecht zu werden: objektiv betrachtet ein ganz großes buch. man muss auch ganz schön schlucken, (wie) wenn man über die gesellschaft nach denkt. (bitte nie nie niemals ungerechtigkeiten, besch*** regeln, falsche autoritäten, usw. schlucken. dann vielleicht doch besser einmal mehr als einmal weniger seine meinung aufdrücken. - mein lebensmotto.) das ist kein buch was man "liebt" aber achtet.
"MONTAUK", also zu allererst: ich liebe den schreibstil, weil es
überhaupt nicht um den schreibstil geht und man nicht einmal an den
schreibstil (oder an wörter) beim lesen denkt. ((warum muss ich mir mit
reflexion immer ein bisschen alles kaputt machen.)) außerdem, und das ist für dieses
buch völligst egal, aber es ist trotzdem nie egal, das buch ist einfach
so so hübsch. wie kann man das denn nicht unbedingt haben wollen?! das
waren jetzt die sachen, die völlig unbedeutend sind, dafür dass ich das
buch so sehr liebe. was ich warum wie liebe, kann ich nicht ausdrücken.
will ich auch nich erzwingen. das klingt dann immer nach weniger, als
ich es meine. und meinen zu lieben klingt auch schon übelst kacke. egal,
(das wird hier grad, nicht mal mit absicht, eh schon wieder zu metaebenenmäßig). ich weiß jetzt nichmal mehr, ob es überspitzt ist, das wort lieben
für ein buch zu benutzen. "lieben" zu benutzen klingt so sch*** ahhh.
sorry. ich übertreib so lang, bis ich selbst nichts mehr weiß. das buch gehört jetzt auf jeden fall zu meinen lieblingsbüchern
und zu mir. die meisten bücher prallen von mir ab, wie menschen. aber ich glaube man kann niemals verstehen wie unglaublich "toll"(?) das
buch ist, wenn man nich schon bisschen was / bisschen mehr von max
frisch gelesen hat. "Stiller" hat mich auf jeden fall auch (vor-)geprägt
(hahaha wie s klingt :D). Blaubart, Homo Faber sind auch
empfehlenswerte bücher von ihm :)
der
rest kommt wann anders (weil lange texte einfach schrecklich sind und
ich rücksichtsvoller sein möchte) :) hoffe allen gehts guuut! ich hatte übrigens schon zu den anderen büchern riesig lange texte geschrieben und wollte die irgendwohin zwischenspeichern und habs einfach vergessen. und alles gelöscht :((((((( die waren sogar etwas lustig :((((((( (((((((((((((((((((((((((((((((((((((
oh liebe zeitverschwendung oh liebes ich hab dich zum fressen gern oh liebe heile welt oh liebes nichts oh liebes es brennt so schön oh liebes du in allem
hab ein zu hause für meine liebsten dinge gebaut :) mit hilfe von ikea! hallo ihr lieben! heute fällt mir nix zu schreiben ein, dafür hat aber heute die sonne so hübsch in mein zimmer geschiehn, dass ich mindestens 100 bilder von meiner wand mit haus machen musste. tadaa. das ist inzwischen eingerichtet. weil ein haus ja noch kein zu hause ist. da müssen mindestens blaue blumen rein! zusammengebaut hab ichs schon vor 'ner weile (in strumpfhosen, die so süß sind, dass sie fast cool sind). daaaanke an alle die das letztens und heute gelesen haben :)
in liebevolligkeit,
Anna-Lee
🐻
And when we both grow old
And there is nothing left to say
I want you to know
hallo menschen (falls es euch gibt), die das hier lesen oder anschauen wollen.
ich hab lust hier was zu bloggen und brauch außerdem nen (ach so-)kreativen ausgleich zu dem sonstigen zeug. ich werd denk ich irgendwas zwischen lebensweisheit (und zitaten und sprüchen, vielleicht sogar in gedichtform! aufjedenfall sprachliche bilder!), shopping-haul (unnötige hübsche vomgeldwasichnichthab-sachen), literatur- (ich mach fotos meiner lieblingsbücher) und musik-empfehlungen (youtubelinks zu meinen lieblingsliedern :) (aber schon mal sorry, ein paar meiner lieblingsbands halt ich versteckt in meinem kopf und herz, weil es mich ganz ehrlich ein bisschen mit peinlichem stolz erfüllt 1 von 1578 Likes auf Facebook zu sein) , selfies und/oder selbstdarstellung produzieren. Sollte ich eine kamera oder eine andere idee finden/bekommen/reparieren gibts auch fotos von irgendwelchem irgendwas. anspruch: wie früher, nur weiterentwickelt. Vielleicht schreib ich auch mal texte zu themen, zu denen ich noch nicht gekommen bin, jemandem meine meinung ausführlichst unter die nase zu reiben. auf jeden fall wird das hier wenn dann von allem ein bisschen (von keine ahnung-)was. hauptsache ich kann meinen mitteilungsdrang ausleben :D also wer sich für mich und mein leben interessiert (also auf die art und weise wie man sich für menschen im internet interessiert, sorry es klang irgendwie einfach komisch :D), ohne verrückte Events (haha "Events"), dafür bin ich nämlich zu langweilig - oder die Events. Nur so ein tageintagaus-leben indem ich nicht versuche aus nem alltag auszubrechen, sondern mir mühe gebe mir sowas wie Alltag (bitte gerne ein bisschen routine) einzurichten und den mir schön zu machen. an manchen tagen muss erträglich reichen und manchmal eben schon nur dinge schön für sich selbst zu inszenieren. das wird nicht immer was. trotzdem, der wille zählt. aber vorweg: hier landet nur das positive (das leichte schwere und das schwere leichte)/ nette (=lieb gemeinte, nicht die kleine schwester von sch*** - werde lehrerin, keine schimpfwörter)/ hübsche (auf aussehen bezogen und nicht auf aussehen bezogen)/das gute (also nicht das böse)/ und das luuuuustige. nicht weil ich anderen vor machen muss, dass alles super toll ist-isses nicht (aber nicht-supertoll isses eigentlich auch nicht), sondern weil ich dem negativen (quatsch) nicht sinnlos raum geben will. reicht mal (echt mal). und es auch nichts bringt, sich gegenseitig anzustecken. aber man kann dem kränkelnden schon ab und zu mal nen (weniger leckeren hauptsache gesundheits-)tee kochen, paar aufbauende worte zukommen lassen und sich in der nähe aufhalten für den notfall (dann ists auch egal wie eklig der andere ist (eklig ist nicht gemein gemeint, nur ehrlich) , bis man sich wieder gefahrlos liebevoll umarmen kann. umsicht ist mein derzeitiges zauberwort.
Also (der satz begann übrigens mit: "wer sich für mich und mein leben interessiert ") der kann hier gerne ab und zu vorbeischauen. ich werds aber sicher auch im internet rumposaunen, wenn ich hier was fabriziert (ich wollte das wort gerne benutzen) bekomme.
kleiner shopping-haul zumdekorierenmeineslebensunbedingt-notwendiger hübscher vomgeldwasichnicht(malselbstverdient)hab-sachen von Flying Tiger
Vielleicht zieh ich das auch nich durch und es bliebt ne leere einleitung (mit super gut versteckten metaphorischen lebensweisheiten ), dann tuts mir ein bisschen leid, aber nicht mir gegenüber, denn ich setz mich nich unter druck mit was, was ich gern machen will, weil ichs gern machen will. wenns ichs nicht mehr gern machen will, dann hat es sich ja selbst aufgelöst irgendwie. irgendwie will ich an dieser stelle auch nochmal unbedingt betonen, dass es sachen gibt die man nicht gern machen will, die aber sozusagen die hindernisse (zur veranschaulichung hier irgendwas aus nem gameboyspiel z.B. wilde Pokemons in Wiesen einfügen) auf dem weg sind, zu der sache DIE MAN UNBEDINGT MACHEN WILL. Wie zum Beispiel Seminararbeiten schreiben, um als Grundschullehrerin unterrichten zu können. oder aber anderes Beispiel -für die, die sich damit tatsächlich nicht identifizieren können (aber es ist wirklich so so toll)-: glücklich zu sein bzw. glücklich zu leben. Sich selber glücklich machen ist manchmal anstrengend. Nich mal das bekommt man geschenkt eh. Vielleicht um wertschätzen zu lernen, was alles so in einem steckt. Kleine Motivation für alle die bald prüfungen schreiben am rande. ich halt nur so viel moralpredigen, wie ich sie selber brauche. Man sucht seine eigenen fehler ja eh bei anderen. was ich eigentlich sagen wollte, ich blogg wenn dann nur zum spaß. (wenns jemand liest, machts vielleicht noch mehr spaß -naaa? :D) alsooo genießt jeden meiner blog-einträge als wäre es mein letzter! Danke, wer sich das bis hier hin tatsächlich durchgelesen hat. der oder die liest jetzt auch noch, dass ich sie virtuell dafür anstrahle und umarme :)
Anmerkungen: 1) ich hoffe es ist ganz okay zu lesen, trotz klammern. irgendwie fällt mir beim schreiben immer noch was ein, was nicht ganz so wichtig ist in erster linie für den satz, aber irgendwie auch besonders wichtig anzumerken, eben als anmerkung zum verständnis des eigentlich gesagtem wichtig und deshalb in klammern. 2) zu stolz zu sein, sich einzugestehen, zu kränkeln und deshalb keinen tee anzunehmen ist im gegensatz zu stolz zu sein unter den 1578 Facebook-Likes einer supertollen band zu sein (also zu den einzigen menschen mit super tollem musikgeschmack -neben silbermond vielleicht- zu gehören), wirklich peinlich. aber hat eben jeder so seine peinlichen momente. hauptsache man kann am ende drüber lachen. :)
3) ich setze nur kommas, wenn ich lust dazu hab oder wo sie hübsch aussehen. genauso groß- und kleinschreibung. genauso alles grammatikzeugs. (Ich kann aber ALLE Grammatikregeln, denn ich werde LEHRERIN.)